Schurs Reisemobile - Der Reisemobil-Ausrüster

Wir sorgen für modernste Technik in Ihrem Wohnmobil

Der wichtigste Einbruchsschutz für Ihr Wohnmobil!

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HeoSafe komplett
HeoSafe komplett

Eine Türsicherung an den Vordertüren ist die wichtigste Maßnahme, um Langfinger die Möglichkeit des schnellen Einbrechens zu "versauen" !

Die wohl bekannteste Methode, gerade bei Jumper, Ducato und Boxer, ist das "Aufstechen" der Fahrertür.

Es wird nur ein 2-3 mm großes Loch mit einer Stechaale unterhalb des Türgriffs gestochen, um  dann  die Tür mit einem Draht zu entriegeln. Es ist nicht nur eine Sache von wenigen Sekunden, sondern der Vorgang geschieht vollkommen  lautlos. 

Vorweg....Mit einem Heosafe Sicherungssystem wird das wirkungsvoll verhindert. 

Mancher versucht einen Spanngurt zwischen die Türen zu spannen....klappt nicht denn wenn es annähernd sicher sein soll, müssten die Türgriffe massiv aufgerüstet werden.

Gerade des Nachts wird diese Methode des Einbruchs gerne angewandt und im Nu ist das Mobil leer....inzwischen soga,r wenn Sie darin schlafen. 

Heosafe wird PASSGENAU an ihrer Fahrzeugtür angebracht und am Abend durch einen Handgriff verriegelt, so ist die größte Gefahrenquelle eliminiert. 

Wir bieten Heosafe für die beiden Kabinentüren zu einem Festpreis von 199€ inkl. fachgerechter und sauberer Montage an. Alternativ können Sie auch sämtliche Türen des Fahrzeugs damit sichern. Hierfür liegt der Preis bei 499€ inkl. Einbau.

Solarmodule für viel Unabhängigkeit


Solarmodule
Solarmodule

Solarmodule in Schindeltechnik, auch Overlapping oder Shingle Technology genannt, werden zunehmend beliebter auf dem Markt, um das Wohnmobil einfach autark und unabhängig nutzen zu können. Diese Solarmodule sehen nicht nur schön aus, sondern verfügen über sehr viele Vorteile. Häufig wird als Gegenargument angeführt, dass die Technik noch relativ neu ist, doch so ganz stimmt das nicht. Bereits 1960 kam die Idee der Schindeltechnik erstmal zur Sprache. Erst  seit 2012 wurde das Thema forciert, um diese Technik zur Marktreife zu bringen. Viele erfolgreich durchgeführte Versuche haben dafür gesorgt, dass sich die Solarmodule fest im Bereich Wohnmobile und Wohnwagen etablieren konnte. 

Um die Vorteile der Schindeltechnologie zu verstehen, müssen wir etwas mehr in die Technik einsteigen. Die Teile, welche den Strom im Solarmodul generieren, werden Wafer genannt. Diese gibt es in mono- oder polykristalliner Ausführung. Auf der Oberseite des Wafers befindet sich das Minus und auf der Unterseite das Plus. Die Spannung eines Wafers bleibt annähernd gleich, egal wie groß dieser ist. Was sich ändert ist der Strom. Damit also  eine arbeitsfähige Spannung erreicht wird, müssen mehrere Wafer miteinander in Reihe, also seriell, verbunden werden. In der Vergangenheit wurde das bei unseren Solarmodulen über die Leiterbahnen, auch Stromschienen oder Busbars genannt, realisiert.

Je mehr Busbars  ein Wafer hatte, um so dünner wurden die Busbars und umso effektiver die Module. Die Busbars waren auf der Oberseite der Wafer aufgebracht. Da bei der Serienschaltung aber der Plus mit dem Minus verbunden wird, mussten die Busbars von der einen Wafer Oberseite zu der Unterseite des nächsten Wafers verlegt werden. Daher musste zwischen den Wafern immer ein Abstand bleiben, damit die Busbars dort verlegt werden konnten. Nun werden die Wafer bei der Schindeltechnik in schmale Streifen geschnitten und auf der einen Seite oben und auf der anderen Seite unten mit einem elektrisch leitfähigen Kleber versehen. Im Anschluss werden die Streifen wie Schindeln überlappend miteinander verklebt. Das Auftragen des Klebers und das Aneinanderkleben erfolgt vollautomatisch und mit einer sehr großen Präzision.

Nun zu den Vorteilen:

  1. Es werden keine Busbars mehr auf den Wafern benötigt, sodass die freiwerdende Fläche der Stromerzeugung zur Verfügung steht.
  2. Der Abstand zwischen den Wafern wird nicht mehr benötigt, was wieder Fläche für neue Wafer freigibt oder das Modul verkleinern lässt.
  3. Die Übertragung von Minus zu Plus erfolgt nicht mehr über 2 oder 5 Busbars, also nicht mehr punktuell, sondern über eine vollflächige Kontaktierung in dem Bereich, wo die Wafer überlappend verklebt sind.
  4. Durch die Überlappung werden die Wafer doppelt so dick und somit mehr als doppelt so stabil.
  5. Dank der linearen Kontaktierung ist die Verbindung mit einem geringeren Widerstand gegeben, sodass der Strom effizienter fließen kann. Dieser Vorteil wird nicht bei dem Leistungstest relevant sein, sondern erst wenn die Module in der Sonne heiß werden. So wird die gewonnene Energie am Tag signifikant vergrößert.
  6. Da durch die schmalen Streifen nun mehr Zellen in ein Modul passen, werden nicht alle in Reihe ( in einen String ) verbunden, sondern die Zellen werden, (wenn 36 oder 72 Zellen erreicht sind) parallel verschaltet mit den nächsten 36 oder 72 Wafern im Solarmodul. Somit kann die jeweilige Anzahl der Zellen in einer Reihe komplett verdunkelt werden, während die andere Fläche  noch auf volle Leistung arbeitet. Erfolgt die Abschattung jedoch so, dass alle Strings davon betroffen sind, ist dann auch schnell die Leistung stark eingeschränkt.
  7. Wird die Fläche des Solarmodules bei gleicher Leistung kleiner, verbessert sich der Wirkungsgrad, welcher in der Technik nicht in % angegeben wird. 1 entspricht dem allgemeinen Verständnis von 100%. Der Wirkungsgrad eines Solarmodules lässt sich ganz einfach berechnen. 
  8. Vergleicht man nun ein 100 Watt Solarmodul mit 0,67m², welches noch Busbars hat, kommt dies auf einen Wirkungsgrad von 0,148 und ein 110 Watt Modul in Schindeltechnik und einer Fläche von 0,569m² auf 0,193. Dies zeigt, dass durch die Schindeltechnik die Module effizienter geworden sind.
  9. Die Wafer, der bei dem Hersteller preVent angebotenen Schindelsolarmodule bis 150 Watt, werden alle mit Wafern in der PERC Technologie produziert. Der Vorteil der PERC Wafer besteht darin, dass Licht, welches ohne Energieumwandlung bis zur Rückseite durchgedrungen ist, reflektiert wird und somit genutzt werden kann. Dieser Vorteil wird besonders bei flachliegenden Solarmodulen auf Fahrzeugen genutzt, da dort das Licht selten optimal auftrifft.